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Informationen aus unseren Partnerprojekten und Neuigkeiten der KETAAKETI-Arbeit in Deutschland
Madagaskar
Interview
Informationen aus unseren Partnerprojekten und Neuigkeiten der KETAAKETI-Arbeit in Deutschland
Natalie Antananarivo wohnt in in Ankurna, etwas 50 km von Antananarivo, einer Stadt mit 1,2 Millionen Einwohnern, entfernt. Sie ist 29 Jahre alt und hat drei Kinder im Alter von acht, vier und zwei Jahren. Sie berichtet dem NGO-Leiter Fenosoa Tolojanahary von ihren Erfahrungen mit der KETAAKETI Startfinanzierung:
„Sie haben von PUR in Zusammenarbeit mit KETAAKETI 100€ erhalten, was haben Sie damit gemacht?“
"Für die Hälfte habe zwei Ferkel gekauft, nach 9 Monaten konnte ich sie für 110€ verkaufen. Die andere Hälfte habe ich verwendet für ein Zebukopf (Tropenrind). Das Fleisch wurde von uns genutzt, das Leder verarbeitet und en Gewinn investiert in Hühner investiert."
„Fahren Sie nach Tana (Antananarivo), um Fleisch und Eier zu verkaufen?“
"Ich laufe 4 Stunden zum Bus. Der Überlandbus ist oft voll, dann ist kein Transport möglich. Ich verkaufe mehr auf dem Land."
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Impressionen des Projektbesuchs unserer Partner PUR
„Was hat sich durch die Starthilfe verändert?“ "Wir hatten oft zu wenig zu essen; nun reicht Reis."
„Was macht Ihr Mann?“ "Er hilft."
„Gehen Ihre Kinder zur Schule?“ "Nein, das ist nicht einfach."
„Durften Sie zur Schule gehen?“ Sie haben 4 Jahre die Schule besucht."
„Was wünschen Sie sich für die Zukunft?“ "Ich möchte mehr Schweine kaufen."
Madagaskar
Hintergrund
Fenosoa Tolojanahary (NGO-Leiter von PUR) berichtet Folgendes im Gespräch über die Situation in seinem Land:
Ein zentrales der Politik in Madagaskar ist derzeit eine Auseinandersetzung mit der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich. Diverse Inseln um Madagaskar, gehören bislang noch zu Frankreich, aber Madagaskar möchte sie zurückhaben.
Der Süden Madagaskars gilt als der multidimensional ärmste Teil von Madagaskar. Erstaunlicherweise haben in den Letzten Jahren die Investitionen der Hilfsorganisationen um 30 % zugenommen (Stand Juli 2025).
Während in Antananarivo die Stromversorgung normal funktioniert, ist es auf dem Land deutlich problematisch. Hier setzt der Strom ganze Tage aus, wenn die Orte überhaupt an das Stromnetz angeschlossen sind. Häufig kann man den Strom, nur einmal in der Woche auf dem Markt kaufen und dort Batterien und Akkus laden. Das wirkt sich natürlich auch auf die Kommunikation im Land aus. So hat Fenosoa häufig über lange Zeiträume keinen Kontakt zu den Frauen der Projekte. Zudem haben die meisten kein Handy mit Fotofunktion, was die authentische Berichterstattung erschwert.
Interessant ist, dass auf Madagaskar viele ausländische Forscher arbeiten - besonders auch in Bezug auf Umweltfragen. Sie veröffentlichen ihre Ergebnisse aber in Europa und nicht in Madagaskar, sodass die Madagassen über ihr eigenes Land nicht viel Neues erfahren.
Das Resümee von PUR: In Madagaskar geht es insgesamt wohl bergauf, aber sehr sehr langsam. Mora, mora.
Nepal
Erfolgreiche Weitergabe
der Startfinanzierung
Im kleinen Dorf Gumati starteten vor genau einem Jahr 10 Frauen mit ihrer zinsfreien Startfinanzierung nach dem KETAAKETI Finanzkonzept.
Alle Frauen investierten das Geld in den Kauf von Ziegen. Und allen gelang es, genug Geld zu erwirtschaften, dass eine Weitergabe an die nächste Frauengruppe erfolgen konnte.
Wir freuen uns über diesen Erfolg!
Madagaskar
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Impressionen des Projektbesuchs unserer Partner PUR
Natalie Antananarivo wohnt in in Ankurna, etwas 50 km von Antananarivo, einer Stadt mit 1,2 Millionen Einwohnern, entfernt. Sie ist 29 Jahre alt und hat drei Kinder im Alter von acht, vier und zwei Jahren. Sie berichtet dem NGO-Leiter Fenosoa Tolojanahary von ihren Erfahrungen mit der KETAAKETI Startfinanzierung:
„Sie haben von PUR in Zusammenarbeit mit KETAAKETI 100€ erhalten, was haben Sie damit gemacht?“
"Für die Hälfte habe zwei Ferkel gekauft, nach 9 Monaten konnte ich sie für 110€ verkaufen. Die andere Hälfte habe ich verwendet für ein Zebukopf (Tropenrind). Das Fleisch wurde von uns genutzt, das Leder verarbeitet und en Gewinn investiert in Hühner investiert."
„Fahren Sie nach Tana (Antananarivo), um Fleisch und Eier zu verkaufen?“
"Ich laufe 4 Stunden zum Bus. Der Überlandbus ist oft voll, dann ist kein Transport möglich. Ich verkaufe mehr auf dem Land."
„Was hat sich durch die Starthilfe verändert?“ "Wir hatten oft zu wenig zu essen; nun reicht Reis."
„Was macht Ihr Mann?“ "Er hilft."
„Gehen Ihre Kinder zur Schule?“ "Nein, das ist nicht einfach."
„Durften Sie zur Schule gehen?“ Sie haben 4 Jahre die Schule besucht."
„Was wünschen Sie sich für die Zukunft?“ "Ich möchte mehr Schweine kaufen."
Madagaskar
Hintergrund
Fenosoa Tolojanahary (NGO-Leiter von PUR) berichtet Folgendes im Gespräch über die Situation in seinem Land:
Ein zentrales der Politik in Madagaskar ist derzeit eine Auseinandersetzung mit der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich. Diverse Inseln um Madagaskar, gehören bislang noch zu Frankreich, aber Madagaskar möchte sie zurückhaben.
Der Süden Madagaskars gilt als der multidimensional ärmste Teil von Madagaskar. Erstaunlicherweise haben in den Letzten Jahren die Investitionen der Hilfsorganisationen um 30 % zugenommen (Stand Juli 2025).
Während in Antananarivo die Stromversorgung normal funktioniert, ist es auf dem Land deutlich problematisch. Hier setzt der Strom ganze Tage aus, wenn die Orte überhaupt an das Stromnetz angeschlossen sind. Häufig kann man den Strom, nur einmal in der Woche auf dem Markt kaufen und dort Batterien und Akkus laden. Das wirkt sich natürlich auch auf die Kommunikation im Land aus. So hat Fenosoa häufig über lange Zeiträume keinen Kontakt zu den Frauen der Projekte. Zudem haben die meisten kein Handy mit Fotofunktion, was die authentische Berichterstattung erschwert. Interessant ist, dass auf Madagaskar viele ausländische Forscher arbeiten - besonders auch in Bezug auf Umweltfragen. Sie veröffentlichen ihre Ergebnisse aber in Europa und nicht in Madagaskar, sodass die Madagassen über ihr eigenes Land nicht viel Neues erfahren.
Das Resümee von PUR: In Madagaskar geht es insgesamt wohl bergauf, aber sehr sehr langsam. Mora, mora.
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Erfolgreiche Weitergabe
der Startfinanzierung
Im kleinen Dorf Gumati starteten vor genau einem Jahr 10 Frauen mit ihrer zinsfreien Startfinanzierung nach dem KETAAKETI Finanzkonzept.
Alle Frauen investierten das Geld in den Kauf von Ziegen. Und allen gelang es, genug Geld zu erwirtschaften, dass eine Weitergabe an die nächste Frauengruppe erfolgen konnte.
Wir freuen uns über diesen Erfolg!
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Natalie Antananarivo wohnt in in Ankurna, etwas 50 km von Antananarivo, einer Stadt mit 1,2 Millionen Einwohnern, entfernt. Sie ist 29 Jahre alt und hat drei Kinder im Alter von acht, vier und zwei Jahren. Sie berichtet dem NGO-Leiter Fenosoa Tolojanahary von ihren Erfahrungen mit der KETAAKETI Startfinanzierung:
„Sie haben von PUR in Zusammenarbeit mit KETAAKETI 100€ erhalten, was haben Sie damit gemacht?“
"Für die Hälfte habe zwei Ferkel gekauft, nach 9 Monaten konnte ich sie für 110€ verkaufen. Die andere Hälfte habe ich verwendet für ein Zebukopf (Tropenrind). Das Fleisch wurde von uns genutzt, das Leder verarbeitet und en Gewinn investiert in Hühner investiert."
„Fahren Sie nach Tana (Antananarivo), um Fleisch und Eier zu verkaufen?“
"Ich laufe 4 Stunden zum Bus. Der Überlandbus ist oft voll, dann ist kein Transport möglich. Ich verkaufe mehr auf dem Land."
„Was hat sich durch die Starthilfe verändert?“
"Wir hatten oft zu wenig zu essen; nun reicht Reis."
„Was macht Ihr Mann?“
"Er hilft."
„Gehen Ihre Kinder zur Schule?“
"Nein, das ist nicht einfach."
„Durften Sie zur Schule gehen?“ Sie haben 4 Jahre die Schule besucht."
„Was wünschen Sie sich für die Zukunft?“
"Ich möchte mehr Schweine kaufen."
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Hintergrund
Fenosoa Tolojanahary (NGO-Leiter von PUR) berichtet Folgendes im Gespräch über die Situation in seinem Land:
Ein zentrales der Politik in Madagaskar ist derzeit eine Auseinandersetzung mit der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich. Diverse Inseln um Madagaskar, gehören bislang noch zu Frankreich, aber Madagaskar möchte sie zurückhaben.
Der Süden Madagaskars gilt als der multidimensional ärmste Teil von Madagaskar. Erstaunlicherweise haben in den Letzten Jahren die Investitionen der Hilfsorganisationen um 30 % zugenommen (Stand Juli 2025).
Während in Antananarivo die Stromversorgung normal funktioniert, ist es auf dem Land deutlich problematisch. Hier setzt der Strom ganze Tage aus, wenn die Orte überhaupt an das Stromnetz angeschlossen sind. Häufig kann man den Strom, nur einmal in der Woche auf dem Markt kaufen und dort Batterien und Akkus laden. Das wirkt sich natürlich auch auf die Kommunikation im Land aus. So hat Fenosoa häufig über lange Zeiträume keinen Kontakt zu den Frauen der Projekte. Zudem haben die meisten kein Handy mit Fotofunktion, was die authentische Berichterstattung erschwert. Interessant ist, dass auf Madagaskar viele ausländische Forscher arbeiten - besonders auch in Bezug auf Umweltfragen. Sie veröffentlichen ihre Ergebnisse aber in Europa und nicht in Madagaskar, sodass die Madagassen über ihr eigenes Land nicht viel Neues erfahren.
Das Resümee von PUR: In Madagaskar geht es insgesamt wohl bergauf, aber sehr sehr langsam. Mora, mora.
Nepal
Erfolgreiche Weitergabe
der Startfinanzierung
Im kleinen Dorf Gumati starteten vor genau einem Jahr 10 Frauen mit ihrer zinsfreien Startfinanzierung nach dem KETAAKETI Finanzkonzept.
Alle Frauen investierten das Geld in den Kauf von Ziegen. Und allen gelang es, genug Geld zu erwirtschaften, dass eine Weitergabe an die nächste Frauengruppe erfolgen konnte.
Wir freuen uns über diesen Erfolg!

